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 Apothekenkosmetik
Makellose Haut braucht die richtige Pflege. Diese zu finden ist aber nicht einfach – vor allem bei Problemen wie Akne. Intensive und kompetente Beratung kann helfen

Am lässigen Look der Französinnen orientiert sich die halbe Welt. Und fragt sich dabei, wie sie das anstellen – gleichzeitig so unglamourös und unwiderstehlich zu wirken. Die Antwort: Sie gehen in die Apotheke.

Französischen Frauen ist eine hochwertige Hautpflege sehr wichtig. Die lassen sie sich auch etwas kosten: Rund 2,2 Milliarden Euro geben sie im Jahr für Kosmetik aus – mehr als Frauen in jedem anderen europäischen Land, wie das Marktforschungsinstitut Mintel ermittelte. Drogerien kommen da nicht infrage; die meisten Französinnen kaufen ihre Cremes in der Apotheke. Das hat Tradition in unserem Nachbarland. Die sogenannte Parapharmacie ist spezialisiert auf klassische Apothekenkosmetik, Nahrungsergänzungsmittel, Haarpflege und Babyhygiene. Nicht ohne Grund stammt ein Großteil der bekannten Kosmetikmarken in der Apotheke aus Frankreich.
In Frankreich Tradition, in Deutschland Trend: Auch hierzulande setzen Apotheken zunehmend mehr auf hochwertige und exklusive Hautpflege. In den vergangenen Jahren haben viele ihre Kosmetikregale vergrößert und neue Produkte ins Programm genommen, darunter zum Beispiel Natur- oder Männerkosmetik. Im Jahr 2014 wurden in der Apotheke 1,35 Milliarden Euro mit Damenkosmetik umgesetzt, wie das Marktforschungsinstitut IMS Health berichtet. Wichtiger werden auch Haarpflege und Düfte, die jeweils ein deutliches Umsatzplus verzeichnen.

Fokus liegt auf medizinischer Kosmetik
Immer mehr Menschen mit Hautproblemen wie Akne, Pigmentstörungen oder empfind­licher Haut vertrauen auf die Beratung in der Apotheke. Auch im Anti-Aging-Bereich hat das Pflegebewusstsein zugenommen. Die Kunden sind besser ­­informiert, anspruchsvoll und bereit, in ihre Schönheit zu investieren.
Rund 76 Prozent der Menschen, die ihre Pflegeprodukte in der Apotheke kaufen, haben Hautprobleme, ergab eine Umfrage der GfK-Marktforschung im Auftrag der Apotheken Umschau. Unerlässlich ist eine intensive Beratung bei Erkrankungen wie Rosazea oder Neurodermitis. Hier gehört die begleitende Hautpflege in die Hand des Apothekers. Schwerpunkt in der Apotheke ist und bleibt deshalb die medizinische Hautpflege. Der Großteil der Apotheken-Kosmetik ist auf die unterschiedlichen Hautpro­bleme zugeschnitten und mit hochwertigen Wirkstoffen angereichert – bei diesen „Dermokosmetika“ werden neben kosmetischen auch dermatologische und pharmazeutische Gesichtspunkte berücksichtigt.

Apotheker und Ärzte arbeiten im Team
Diese Produkte müssen hohen Ansprüchen in Bezug auf dokumentierte Wirksamkeit und Qualität genügen. Die Gesellschaft für Dermopharmazie erstellt deshalb Leitlinien, an denen sich Apotheker bei der Beratung orientieren können: Welcher Wirkstoff wurde besonders intensiv und nach strengsten Kriterien getestet? Wo gibt es überzeugende, unabhängige Nachweise? Wichtig sind diese Nachweise vor allem für Kosmetika, die begleitend zur Therapie eingesetzt werden – etwa bei Akne oder Rosazea – und im Bereich der Hautalterung.
Je intensiver Hautarzt und Apotheker hier zusammenarbeiten, desto besser. Die Beratung hört nicht in der Praxis auf, sondern wird in der Apotheke fortgesetzt. Apotheker kennen die Inhaltsstoffe, die Ärzte verordnen, und können die ­Patienten noch gezielter über die richtige ­­Anwendung aufklären. Umgekehrt erkennen sie ernstere Hautprobleme und schicken ihre Kunden zum Dermatologen.
Viele Hautärzte lassen zudem individuelle Rezepturen in der Apotheke anfertigen, etwa bei Neurodermitis. Ein Beispiel: In vielen Fertigprodukten steckt Urea, das für Kinderhaut nicht geeignet ist. Als Alternativen gibt es etwa Nachtkerzensamenöl oder Glyzerin. Diese Rezepturen haben einen großen Vorteil: Sie enthalten weder Duft- noch Konservierungsmittel und werden frisch angefertigt.
Doch auch wer nur normale Feuchtigkeitscreme in der Apotheke kauft, steht nicht alleine vor dem Regal. Apotheker und pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA) fragen so genau wie möglich nach: Wie fühlt sich die Haut an? Womit reinigen Sie?

Experimente schaden der Haut
Weil viele Menschen ihren Hautzustand falsch einschätzen, sind diese Fragen wichtig. Je intensiver die Beratung, desto besser lässt sich die Creme auf den individuellen Teint abstimmen. Die Belohnung: auf Dauer schöne Haut. Wer einmal diese Erfahrung gemacht hat, bleibt dabei. 60 Prozent der Kunden, die in den vergangenen drei Monaten eine Gesichtshautpflege in der Apotheke kauften, probieren seltener als einmal im Jahr neue Produkte aus – sie haben die Pflege gefunden, die zu ihnen passt. „Keine Experimente“, lautet auch ein Grundsatz der pflegebewussten Französinnen. Sie scheinen zu wissen, was ihre Haut braucht und wo sie die perfekte Creme bekommen.


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Gangolf-Apotheke

Bildnachweis: W&B/Forster und Martin


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